|
|
Partnerschafts-Dorf
Sanghé Douka, Senegal |
|
Sanghé Douka, Senegal, 15 km südlich von Thiès
|
|
Einwohner:
|
cirka 2 500. Muslime 85%, Christen 15%
|
|
|
Stammeszugehörigkeit:
|
Wolof und Serer
|
|
|
Lebensgrundlage:
|
Landwirtschaft ( Hirse, Erdnüsse, Maniok, Mangos ... ), Kleintierhaltung
|
|
|
Probleme:
|
Verlust des Waldes durch die große Dürre der frühen siebziger Jahre,
Abhängigkeit von der zunehmend kürzer werdenden Regenzeit
( früher 5 Monate, heute noch 3 Monate ), Landflucht
|
|
|
Entwicklung der Partnerschaft:
|
||
|
1981
|
Zusammenschluss der Frauen von Sanghé Douka in einem UNESCO-Club
mit dem Ziel, ihre Lebensverhältnisse durch gemeinschaftliche Aktivitäten
zu verbessern.
|
|
|
1982
|
Gründung des UNESCO-Clubs Frankenthal und erste Kontakte zum UNESCO-Club
von Sanghé Douka.
|
|
|
1983
|
Die UNESCO/Paris richtet ein Jugendlager in Sanghé Douka aus. 8
Frankenthaler Jugendliche nehmen daran teil.
|
|
|
Seither enge Kontakte:
|
Delegationen des Frankenthaler UNESCO-Clubs waren mehrfach zu Gast in Sanghé Douka
(auf eigene Kosten der Teilnehmer). Der Repräsentant von Sanghé Douka,
Victor Sène (geboren in Sanghé Douka, heute Lehrer für Französisch
und Latein an einem Gymnasium in Thiès) weilte 1992 und 2002 in Frankenthal
anlässlich der Jubiläumsfeiern des UNESCO-Clubs Frankenthal.
|
|
|
Beispiele bisher realisierter Projekte:
Finanzierung durch den UNESCO - Club Frankenthal |
|
|
|
Kommentar aus Sanghé Douka:
|
"Seit der Zusammenarbeit mit dem
UNESCO-Club von Frankenthal hat
die Gemeinde von Sanghé Douka einen spektakulären Aufschwung genommen,
der dem Dorf ein anderes Gesicht gegeben und ihm eine positive Zukunftsvision
geschenkt hat." (Victor Sène, September 2002)
|
|